Aktuelles

Weicheres Trinkwasser – Planungssicherheit für unsere Kunden

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In der Sonderausgabe unseres Kundenmagazins „Klar!“ zum Thema weicheres Trinkwasser hatten wir Sie im Juni 2016 über den damals aktuellen Stand informiert. Seitdem ist viel Zeit vergangen und Sie fragen zu Recht: Was ist aus der Strategie zur Versorgung mit weicherem Trinkwasser geworden und wo steht das Verbandswasserwerk mit seinen Plänen heute?

Wir wollen Ihnen nachfolgend die Entwicklungen und Entscheidungen der letzten anderthalb Jahre im Zweckverband kurz erläutern.

Die Verbandsversammlung hat in ihrer Sitzung am 29.11.2016 die Grundsatzentscheidung zur Umstellung auf eine Versorgung mit Trinkwasser geringerer Härte gefasst. Die Werkleitung wurde beauftragt, unter Berücksichtigung der neuen Möglichkeiten durch den Beitritt der Gemeinde Dachwig zum 01.01.2017  die bisherige Konzeption bis Februar 2017 zu überarbeiten. Durch die Erweiterung des Verbandsgebietes hat das Verbandswasserwerk in Dachwig erstmals den direkten Zugang zum thüringer Fernwassersystem.

Zum Zeitpunkt der Verbandsversammlung lag die bereits im November 2015 beantragte Baugenehmigung für die Enthärtungsanlage am Wasserwerk Golken in Bad Langensalza wie auch die Genehmigung zur Einleitung des Abwasser – des beim Filtern entstehenden Konzentrates – in die Salza noch nicht vor. Die Verbandsversammlung konnte deshalb noch nicht zugunsten einer der Varianten entscheiden, die wir Ihnen auch im Kundenmagazin vorgestellt haben.

Parallel zur Entwicklung der Trinkwasserkonzeption in Richtung Enthärtungsanlage waren wir laufend in Gesprächen mit der Thüringer Fernwasserversorgung (TFW). Im Rahmen dieser Verhandlungen konnten wir einerseits günstige Konditionen für den Einkauf von Fernwasser erreichen. Andererseits wurden bei Beratungen im Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz (TMUEN) Ende Januar 2017 Fördermittel für einen Anschluss des Verbandsgebietes an das thüringer Fernwassersystem in Aussicht gestellt. Insgesamt könnte der Zweckverband bis zu 4 Millionen Euro für die Investitionen in eine reine Fernwasserversorgung erhalten. weiterlesen →

Abfuhr der Kleinkläranlagen im zweiten Halbjahr

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Die Abfuhr der Kleinkläranlagen ist für das zweite Halbjahr 2017 in folgenden Orten geplant:

  • Ballstädt – vom 09.10.-20.10.2017 (41./42.KW) durch Fa. Heß
  • Dachwig – vom 04.09.-29.09.2017 (36.-39. KW) durch Fa. Weimann
  • Döllstädt – vom 04.09.-29.09.2017 (36.-39. KW) durch Fa. Weimann
  • Gierstädt – vom 04.09.-29.09.2017 (36.-39. KW) durch Fa. Weimann

In Großwelsbach werden die Kleinkläranlagen nach Anforderung abgefahren.


Ansprechpartner
Herr Hasert
Tel.: 03603 8407-56

oder
Kundenservice
Tel.: 03603 8407-57
E-Mail: kundenservice@wazv-badlangensalza.de


Update am 01.09.2017: Die Abfuhrzeiträume für Dachwig, Döllstädt, Gierstädt haben sich verändert – bitte beachten.

Eigentumswechsel – was ist zu tun?

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Eine heute fast alltägliche Situation – Sie haben Ihr Grundstück verkauft oder aber ein neues Grundstück erworben. Bitte denken Sie daran, uns schnellstmöglich zu informieren. Wir können dann den Kundenwechsel zügig vollziehen und jede der Vertragsparteien weiß genau, welche Trinkwasserentgelte und Abwassergebühren zu zahlen sind. Leider erreichen uns die Informationen nicht selten erst sehr spät, manchmal sogar erst nach der Jahresverbrauchsabrechnung im Folgejahr. Das sorgt dann meist für zusätzlichen Aufwand, weil Unterlagen und Informationen nachgereicht werden müssen. weiterlesen →

Der Sommer kommt – Zeit für einen Gartenwasserzähler

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In der trockenen Jahreszeit wird häufig Trinkwasser zur Bewässerung der Gärten genutzt.

Um Kosten zu sparen, können Sie sich einen sogenannten Gartenwasserzähler einbauen lassen. Dieser Zähler dient als Nachweis für die auf Ihrem Grundstück zurückgehaltenen und für die Gartenbewässerung genutzten Wassermengen. Schmutzwassergebühren werden für diese Mengen nicht erhoben. weiterlesen →

Thüringer Allgemeine: ADIB-Gruppe drängt auf baldige Entscheidung in Sachen weiches Wasser

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Auch für unsere Geschäftskunden ist der Wunsch nach weicherem Trinkwasser ein Thema. Alexander Volkmann von der Thüringer Allgemeinen besuchte die ADIB. weiterlesen →

Weltwassertag 2017 – Schwerpunkt „Abwasser“

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Der diesjährige Weltwassertag setzt den Fokus auf das Thema Abwasser.

Wie UN Water, eine ressortübergreifende Einrichtung der Vereinten Nationen mit Schwerpunkt Wasser/Abwasser,  mitteilt, werden weltweit mehr als 80 % des Abwassers – in weniger entwickelten Ländern sogar mehr als 95 % – ohne Behandlung in die Umwelt abgegeben. 1,8 Milliarden Menschen sind gezwungen Trinkwasserressourcen zu nutzen, die mit Fäkalien kontamiert sind. Damit ist das Risiko für diese Menschen allgegenwärtig, an Cholera, Ruhr, Typhus und Polio zu erkranken. Verunreinigtes Trinkwasser sowie unzureichende sanitäre Anlagen und Hygiene verursachen etwa 842.000 Todesfälle im Jahr, so UN Water. Diese Bedingungen kann man sich als Europäer kaum vorstellen. Nicht zuletzt auch deshalb, weil gerade in Deutschland in den letzten Jahrzehnten viel unternommen wurde, um die Abwasserentsorgung und –reinigung positiv zu entwickeln. weiterlesen →

Wasserhärte in den Versorgungsgebieten des Unstrut-Hainich-Kreises

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Die Thüringer Allgemeine hat bei den einzelnen Wasserversorgern im Unstrut-Hainich-Kreis nachgefragt: Wie hart ist das Trinkwasser und woher kommt die Härte? Außerdem wird zu den Erfahrungen mit der Wasserhärte berichtet und wie man damit umgehen kann.

Festgestellt wird aber auch, dass das Verbandswasserwerk der einzige Wasserversorger im Landkreis ist, der sich mit dem Thema Versorgung mit weicherem Trinkwasser beschäftigt. weiterlesen →

Thüringer Allgemeine: „Faulender Klärschlamm soll künftig Strom und Wärme liefern“

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Die Thüringer Allgemeine berichtet in der heutigen Ausgabe über die von den Zweckverbänden in 2017 geplanten Investitionen.

Die wichtigsten sind:

  • im Trinkwasser – Umsetzung der Entscheidung für weicheres Trinkwasser,
  • im Abwasser – Eigenenergieerzeugung und Klärschlammtrocknung auf der Verbandskläranlage Bad Langensalza

Thüringer Allgemeine zu möglichen Varianten für weicheres Trinkwasser

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Die Thüringer Allgemeine berichtet in ihrer Ausgabe vom 25.02.2017 über die Varianten zur Versorgung des Verbandsgebietes mit weicherem Trinkwasser. Dazu sprach Werkleiter Matthias Vogt mit Klaus Wuggazer.

 

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Frostschäden? Nein, danke!

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Die nächsten Tage sollen frostig werden. Das zeigt zumindest der Blick auf die Wettervorhersage.

Wasser und Frost vertragen sich bekanntermaßen nicht besonders gut. Deshalb hier unsere Tipps für die kalten Tage, damit Sie keine bösen Überraschungen erleben:

  • Außentüren und Fenster von Kellerräumen mit Wasserleitungen oder Wasserzählern stets geschlossen halten. Undichte Fensterscheiben und schlecht schließende Türen entsprechend vor Frost sichern,
  • Wasserzähler und freiliegende Wasserrohre in frostgefährdeten Räumen mit geeigneten Isolierstoffen einhüllen, hier empfiehlt sich Stroh, Säcke, Sägespäne, Holz- oder Glaswolle, Polystyrol u. ä.,
  • Wasserschächte im Freien gut abdecken. Am besten mit Isolierstoffen auslegen. Wichtig: Die Bedienung und Wartung der Absperr- und Wasserhähne darf nicht behindert werden,
  • bereits zu Winteranfang sollten alle Leitungen im Keller und besonders im Hof und Garten bis zur Hauptabsperrvorrichtung geleert werden – das sollten Sie jetzt schnellstmöglich nachholen,
  • bei längerer Abwesenheit Wasserleitungen im Haus entleeren (Haupthahn abstellen und kurz alle Zapfstellen öffnen – auch die kleinen Leerlaufhähne – bis die Steigstränge leer sind),
  • falls es doch zum Eisstau gekommen ist, die Leitungen nicht selbst auftauen. Unbedingt einen Fachmann (eingetragenen Installateur – zu finden in unserem Installateurverzeichnis) zu Rate ziehen.

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