Aktuelles

Wir suchen Verstärkung für unser Team – jetzt bewerben! (Update)

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Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt zur Verstärkung unseres Teams einen Meister Abwasser – Anlagen (m/w/d) in Vollzeit – bewerben Sie sich jetzt bis zum 30.11.2019! Bis zum 16.12.2019 bewerben Sie sich bitte als Sachbearbeiter Abwasser – Invest (m/w/d) oder als Sachbearbeiter Abwasser – Betrieb (m/w/d).

Eingeschränkte Erreichbarkeit am 01.10.2019

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Aufgrund von Wartungsarbeiten am Telefonanschluss in unserer Geschäftsstelle am Dienstag, dem 01.10.2019, kann es zu Einschränkungen bei der Erreichbarkeit unseres Kundenservice und unserer Mitarbeiter kommen. Wir entschuldigen uns bereits jetzt für etwaige Unannehmlichkeiten und danken Ihnen für Ihr Verständnis.

In dringenden Fällen können Sie uns per E-Mail kundenservice(at)wazv-badlangensalza.de erreichen.

Ab Mittwoch stehen wir Ihnen wieder wie gewohnt unter den Telefonnummern unseres Kundenservice – 03603 8407-57 und 03603 8407-22 – zur Verfügung.

Auch bei  der Telefonnummer des 24-Stunden-Havariedienstes (03603 8407-30) kann es zu zeitweisen Ausfällen kommen. Wir bemühen uns, diese so kurz wie möglich zu halten.

Wir suchen Verstärkung für unser Team – Bewerben bis 30.10.2019!

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Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt zur Verstärkung unseres Teams einen Elektroniker für Betriebstechnik (m/w/d) und einen Sachbearbeiter Technische Dienste (m/w/d) in Vollzeit.

„Weiches Wasser bricht den Stein…“

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Symbolisch sprudelte Wasser… – frisches, klares – und vor allem! – weiches Wasser. Dafür arbeiteten die Bürgermeister Reinhard Mascher (Herbsleben) und Marko Wartmann (Großvargula) Hand in Hand und drückten den roten Knopf. So, wie es überhaupt in Sachen „weiches Wasser“ eine große, gemeinschaftliche Anstrengung gab, die nun zum ersten sichtbaren Ergebnis führte.

Es war ein langer Weg bis zu diesem, für Herbsleben und Großvargula durchaus historischen Moment: Seit 30. August werden die Gemeinden mit Wasser aus der Ohratalsperre versorgt. Damit sind sie die ersten Orte, der von der Zusammenarbeit des Zweckverbandes mit der Thüringer Fernwasserversorgung profitieren. Bis 2022 sollen dann alle 36.000 Bewohner im Verbandsgebiet in den Genuss des weichen Wassers kommen.

Werkleiter Matthias Vogt erinnerte beim symbolischen Versorgungsstart daran, dass vor mehr als 100 Jahren die öffentliche Trinkwasserversorgung in Herbsleben begann und nun schon seit 26 Jahren das Verbandswasserwerk Bad Langensalza dafür zuständig ist. Für eine spürbare Verbesserung der Wasserqualität und eine stets stabile Versorgung seiner Gemeinde mit Fernwasser habe sich vor allem Bürgermeister Mascher verdient gemacht, der seit 2012 im Amt ist. Sein Engagement in dieser Sache dürfte maßgeblicher Grund für seine Wiederwahl 2018 gewesen sein, erinnerte Werkleiter Vogt: „…aber dennoch: Am Anfang standen auch wir seinem Ansinnen eher skeptisch gegenüber.“ Deshalb, weil es um eine Entscheidung ging, die für den gesamten Verband zu treffen war „und für die nachfolgenden Generationen“, so Vogt.  Das „Ja“ zum Fernwasser war eine endgültige Wahl. Sie sei aber auch getroffen worden, weil die Kunden des Zweckverbandes immer höhere Anforderungen an das Lebensmittel Nr. 1, ans Trinkwasser, stellten. Die waren aber nicht aus den bisher genutzten Quellen und dem bestehenden Versorgungssystem zu sichern. weiterlesen →

Ein Stein im Brett dank weichem Wasser

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Drei Jahre Bauzeit. 8,9 Mio. Euro Investitionen. Und zum guten Schluss hat dann ab 2022 das Verbandswasserwerk Bad Langensalza bei seinen Kunden in 40 Orten des Kreises nicht nur ein Stein im Brett, sondern auch bestes Wasser aus der Ohratalsperre im Angebot.

Eine steife Brise wehte über die Gothaer Höhe südlich von Herbsleben, als das wohl wichtigste Vorhaben in der Geschichte des Verbandswasserwerkes am letzten Februartag startete. Es ging um nicht mehr und nicht weniger als ums „weiche“ Wasser.

Seit alters fördern die Quellen in und um Bad Langensalza hartes Wasser. Solches von fast 40° Deutscher Härte. Das sicherte der Rosenstadt einen Spitzenplatz in deutschen Wasser-Ranking.

Aber ansonsten konnten die Kunden nicht genug klagen, kontaminierte Kalk die Kaffee- und Waschmaschinen, Geschirrspüler, Wasserkocher, Rohre. Abhilfe schaffte nur der Einsatz diverser Chemie. Ein teures, ein die Umwelt belastendes Vorgehen. Das betraf dann den Verband selbst und seine Kläranlage. Deshalb, weil solch kalziumreiches H2O quasi immer absolut keimfrei ist, denn dessen basisches Milieu bekommt Bakterien nicht. Auch jenen nicht, deren vornehmste Aufgabe in der Kläranlage ist, für sauberes Wasser zu sorgen. weiterlesen →

Vorhaben mit öffentlicher Förderung haben oberste Priorität

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Beim Abwasserzweckverband haben im Wirtschaftsplan 2019 Vorhaben mit öffentlicher Förderung oberste Priorität (Investitionssumme 2019: 1,48 Mio. EUR). Hier fließen Fördermittel des Freistaates. Das betrifft z. B. Ortsnetze, in denen Trennsysteme gebaut werden, also Schmutz- und Regenwasser eigene Kanäle bekommen.

Gebaut wird in den Bad Langensalzaer Ortsteilen Illeben und Eckardtsleben:
In Illeben sind in den Vorjahren schon 1,45 Mio. EUR investiert worden. Hier fließen dieses Jahr weitere 770 T€ (Tausend Euro), davon 91 T€ Zuschuss. Damit ist dieses Vorhaben abgeschlossen. Auch das Projekt in Eckardtsleben wird vollendet: Bisher flossen schon 1,7 Mio. €. Hier werden weitere 260 T€ im Jahr 2019 aufgewendet, von denen 60 T€ Förderung sind.

Nach ersten Arbeiten für 30 T€ an der Erfurter Straße in Bad Tennstedt investiert der Abwasserzweckverband dieses Jahr und abschließend 450 T€, von denen 150 T€ Zuschuss sind. weiterlesen →

Stellenausschreibungen VWW

„Die wichtigste Investition in der Geschichte des Verbandes“

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Wirtschaftsplan des Verbandswasserwerkes Bad Langensalza für 2019 weist erste Arbeiten für den Fernwasseranschluss aus

2019 beginnen die Arbeiten für den Anschluss ans Fernwassernetz. Das Projekt, das Ende 2021 abgeschlossen sein soll, sei „die wichtigste Investition in der Geschichte des Verbandes“ und habe deshalb oberste Priorität, erklärte Matthias Vogt, Werkleiter des Verbandswasserwerks Bad Langensalza und des Abwasserzweckverbandes „Mittlere Unstrut“. Dafür sind insgesamt 8,9 Mio. € vorgesehen, von denen 4 Mio. € aus Fördermitteln als Zuschuss des Freistaates fließen.

„Wegen des Fernwasser-Projektes haben wir die Ortsnetzmaßnahmen auf das absolut notwendige Maß für 2019 und 2020 reduziert, um den finanziellen Rahmen nicht zu überspannen.“ weiterlesen →

Frostzähler - so sieht ein Wasserzähler nach dem Einfrieren aus

Eingefrorene Wasserleitungen können teuer werden

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Alle Jahre wieder sorgen Frostschäden an häuslichen Trinkwasserleitungen für Ärger und erzeugen oft hohe Reparaturkosten. Und auch wenn schon einige Frosttage hinter uns liegen, ist es höchste Zeit noch einmal auf das Thema hinzuweisen.

Für Wasserrohre, so die Meinung vieler, sind die Wasserversorgungsunternehmen zuständig, doch: Das Beseitigen von Schäden „hinter“ der Zähleranlage, also an privaten Hausleitungen, ist aber Sache des Eigentümers. Das Verbandswasserwerk Bad Langensalza ist verantwortlich für die Hausanschlüsse und die Wasserzähler bei ihren Kunden. Durch Frost zerstörte Hausanschlüsse oder Zähler sind Schadensfälle, die dem Kunden in Rechnung gestellt werden, wenn er die Anlage nicht genügend schützt. So wollen es die gesetzlichen Vorgaben. weiterlesen →

WEICHERES TRINKWASSER

Investitionen für weicheres Trinkwasser beginnen

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Am 6. Dezember 2018 unterzeichnete das Verbandswasserwerk Bad Langensalza den Vertrag zur Fernwasserlieferung. Damit sind die Voraussetzungen geschaffen, dass bis 2022 alle Kunden des Zweckverbandes weiches Wasser bekommen. Dafür sind bis dahin u. a. 30 km Trinkwasserleitungen zu bauen.

So verbindet dann eine 4,7 km lange Leitung den noch zu bauenden Übergabepunkt am Ascharaer Kreuz mit dem Hochbehälter Roter Berg, damit Bad Langensalza versorgt werden kann (Teilobjekt 1). Dafür wird ein Verteilerschacht am Hochbehälter errichtet und sind technologische Anpassungen am Schieberhaus des Hochbehälters Roter Berg nötig.

Zur Versorgung von Bad Tennstedt/Herbsleben wird über 7,6 km eine Leitung zwischen Gräfentonna und Herbsleben/Kleinvargula gebaut sowie eine Druckerhöhungsstation in Gräfentonna und ein Verteilerschacht in Herbsleben (Teilobjekt 2).

Fernwasser für Herbsleben/Großvargula fließt künftig über eine 3 km lange Leitung zwischen den Hochbehältern Dachwig und Herbsleben. Dazu entsteht außerdem eine Druckerhöhungsstation am Hochbehälter Dachwig und der Zulauf am Hochbehälter Herbsleben wird angepasst (Teilobjekt 3). weiterlesen →

Aktuelle Stellenausschreibung – Abwassermeister (m/w/d)

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Update: Bitte beachten Sie, dass die Frist zur Bewerbung am 31.01.2019 endete.

Der Abwasserzweckverband sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Abwassermeister (m/w/d) in Vollzeit mit einem entsprechenden Abschluss oder einer vergleichbaren Ausbildung im Bereich Entsorgung. Näheres zu unseren Anforderungen und zur Stelle finden Sie in der Stellenausschreibung.

Bewerbungen sind bis zum 31.01.2019 möglich.